Schamanisch unterwegs

Natürlich zurück zu deinen Wurzeln.

In unserer hektischen Zeit nehmen wir die Natur oft nicht mehr richtig wahr. Es ist oft eher ein konsumieren und es besteht keine echte Verbindung mehr zu den Kräften, welche ihr inne wohnen. Der Ausdruck „Naherholungsgebiet“ bringt es eigentlich auf den Punkt. Ein passender Ausdruck unserer Konsumgesellschaft. Wir gehen an einen Ort in der Natur und erwarten, dass wir etwas erhalten. Nicht selten lassen wir als Dank auch noch unseren Abfall liegen. Ein höchst problematisches Verhalten, wie ich finde und Ausdruck einer bedenklichen Trennung zwischen Mensch und Natur.

Auf diese Weise verlieren wir auch oft die Verbindung zu uns selbst, zu unserer eigenen, ursprünglichen Natur. Wir sind ein Teil des grossen Ganzen, nicht mehr und nicht weniger.

Das Ziel dieses Tages ist es, sich wieder zu verbinden mit der Natur. Langsamkeit zuzulassen und vor allem achtsam zu sein. So wird es möglich, das Lebendige und die Wechselwirkung zwischen Mensch und Natur auf eindrückliche Weise zu erfahren.

Schamanismus schafft eine Verbindung zwischen der sichtbaren und der unsichtbaren Welt. Sich mit den Elementen verbinden und sich auf eine andere Ebene der Kommunikation mit der Schöpfung und mit allem was ist zu begeben. Diese Erfahrung ist sehr heilsam und hilft die eigenen Wurzeln zu stärken und unserer Intuition zu vertrauen.

Schamanismus heisst auch Zeichen der Natur zu erkennen und sich leiten zu lassen. Erdkräfte und verschiedene Plätze wahrnehmen und wirken lassen. Ein Bach hat zum Bespiel eine ganz andere Schwingung als eine Höhle.

  • Woran erkennst du einen Kraftplatz?
  • Was ist ein Krafttier und wie erkennst du dein persönliches Krafttier?

Schon als Kind war ich tagelang alleine unterwegs in der Natur und habe seit ich denken kann, eine sehr starke Verbindung zu Mutter Erde. Diese Verbundenheit und Urkraft teile ich mit viel Liebe und Herzblut mit anderen Menschen.

Möge sich dein Herz öffnen für die verborgenen und geheimnisvollen Kräfte von Mutter Erde.